
- Größte Tiefe ca. 74 m, offizielles Tauchlimit 40 m
- Highlights: Flugzeug, Trabi, Kiosk, Telefonzelle, Aufzugsschacht, Unterwasserstation in 9 m
- Sicht oben ca. 5 m, in der Tiefe teils deutlich besser
- Bergbau-Sperrgebiet: Zugang nur über die Tauchschule Buder
- Drohnenregel: keine Angaben gefunden – nur nach Genehmigung der Basis
Steckbrief
| Fläche | keine Angaben gefunden |
| Seehöhe | keine Angaben gefunden |
| Größte Tiefe | ca. 74 m (Tauchbasis: rund 75 m) |
| Sichtweite | oben ca. 5 m, unterhalb der Sprungschicht teils 10–20 m; Durchschnitt laut duikersgids ca. 7 m |
| Wassertemperatur | unter ca. 16 m rund 4 °C |
| Eigentümer | Privat; Betrieb durch die Tauchschule Buder (Volker Buder) |
| Eignung für ROVs | mittel – spannende Objekte, aber viele liegen tief und es wird ab 30 m dunkel; Einsatz nur mit Erlaubnis der Basis |
Was du unter Wasser siehst
Werde kostenlos Unterwasserpilot und schalte alles zu diesem See frei, mit Karte und Community-Pins. Community-Pins sind die Pins unserer Unterwasserpiloten: Wracks, Funde und gute Einstiege.
Wo du starten kannst
Karte: Tauchspots und Community-Pins
Auf der Karte siehst du, wo Tauchspots der Redaktion und Community-Pins liegen. Community-Pins sind die Pins unserer Unterwasserpiloten. Was sich hinter den Icons verbirgt, sehen nur angemeldete Unterwasserpiloten, und nur sie können eigene Pins setzen.
Regeln und Rücksicht
- Zugang: Das Gelände ist Bergbau-Sperrgebiet; betreten und betaucht werden darf es nur über die private Tauchschule.
- Drohnen/ROVs: Eine Regel für Unterwasserdrohnen haben wir nicht gefunden. Setze dein ROV nur nach ausdrücklicher Erlaubnis der Basis ein.
- Tiefe: Für Taucher gilt ein offizielles Limit von 40 m; tiefere Objekte sind auch für Drohnen anspruchsvoll (Kälte, Dunkelheit, Kabellänge).
- Rücksicht: Hier tauchen viele technische Taucher und Freitaucher – kläre ab, wann und wo du tauchen kannst, ohne zu stören.
In Deutschland gibt es kein eigenes Gesetz für Unterwasserdrohnen. Entscheidend sind die Regeln des jeweiligen Gewässers: Eigentümer und Betreiber haben das Hausrecht, Gemeinden können Nutzungen per Verordnung oder Satzung regeln, dazu kommen Naturschutz- und Fischereirecht sowie der Persönlichkeitsschutz, wenn Badegäste oder Taucher im Bild sind. Der Steinbruch Wildschütz ist Privatgelände in einem Bergbau-Sperrgebiet. Ohne Zustimmung der Tauchschule darfst du weder das Ufer betreten noch eine Drohne einsetzen. Frag daher vorher bei der Basis an.
Tipps für deine Drohne
Warst du schon mit deiner Drohne am Steinbruch Wildschütz? Teil deine Bilder und Erfahrungen im Forum-Bereich „Gewässer & Regeln in D-A-CH“ – so wächst unser Gewässer-Wissen für alle.
Ist hier etwas Wichtiges versunken, das eine Hobbydrohne nicht mehr bergen kann? Professionelle Bergungseinsätze bietet UDRA an, außerhalb Österreichs auf Anfrage.
